Ah geh!

Ein Münchner gibt seinen Senf dazu

GEZ ärgere mich nicht

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Spiele gerade mal wieder GEZ-Ärgere-Mich-Nicht. Wie das geht? Ganz einfach:
Die GEZ nervt mich regelmäßig mit „Ach, erteilen Sie uns doch bitte bitte eine Genehmigung zum Lastschrifteinzug“-Schreiben. Inkl. Formular und Rückumschlag.

Früher habe ich das einfach weggeworfen. Aber es kommt immer wieder.

Also fülle ich das Formular jetzt immer aus – und zwar mit Konto 1234567890 bei der Deutschen Bundesbank (70000000).
Moment mal, was soll das denn, fragt Ihr euch jetzt sicherlich. Aber das war es natürlich noch nicht. Da die GEZ eine deutsche „Behörde“ ist, geht da natürlich alles ganz ordentlich zu. Und deshalb gibt es in diesem GEZ-Formular natürlich auch ein Datumsfeld für die Angabe, ab wann die Einzugsermäßigung gelten soll. Da kommt dann z. B. der 1.01.2075 rein.
Formular abgeschickt und der Spaß beginnt.

Selbstverständlich achtet niemand bei der GEZ auf das angegebene Datum.

Die GEZ versucht das Geld von dem nicht vorhandenen Konto abzubuchen.
Es erfolgt eine Rücklastschrift.
Die GEZ schickt eine Rechnung mit der Rundfunkgebühr plus Gebühr für die Rücklastschrift.
Ich überweise die Rundfunkgebühr und schreibe der GEZ dass sie meinen Kontostand korrigieren sollen, da sie keine gültige Einzugsermächtigung hatten.

Entweder erkennt jemand bei der GEZ jetzt den Fehler und korrigiert das. Wenn nicht kommt noch ein weiterer Brief, in dem auf die vorliegende Einzugsermächtigung vom [Datum] verwiesen wird.

So war es auch jetzt wieder. Also gibt es eine weitere E-Mail von mir mit Hinweis auf das Gültigkeitsdatum.
Mal sehen, was sie dieses Mal antworten.

Irgendwann hören sie dann vielleicht wirklich auf, mir diesen Offline-Spam zu schicken…

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